Qualität & Zuverlässigkeit
Unser PRP-Produkt ist gemäß EN ISO 13485 zertifiziert und als Medizinprodukt der Klasse IIa gemäß Richtlinie 93/42/EWG klassifiziert.
EXO|MYRA® Exosomes
Die Plasmabiotech-Methode
Thrombozyten sind subzelluläre Bestandteile, die natürlicherweise in unserem Blutkreislauf vorkommen. Während ihres kurzen Lebenszyklus von 5–6 Tagen tragen sie zur Blutgerinnung bei und unterstützen die Heilung an Verletzungsstellen. Sie enthalten sogenannte „Granula“, die Sammlungen kleiner Proteinbotenstoffe – sogenannte „Thrombozyten-Wachstumsfaktoren“ – darstellen. Studien haben gezeigt, dass diese Botenstoffe Reparaturprozesse in bestimmten Geweben aktivieren können. Durch die Entnahme einer kleinen Menge Ihres Blutes und die anschließende Aufbereitung zur Gewinnung der Thrombozyten kann eine hohe Konzentration dieser wertvollen Bestandteile erzeugt werden, die anschließend in die Bereiche eingebracht werden können, in denen sie benötigt werden.
Thrombozyten sind subzelluläre Bestandteile, die natürlicherweise in unserem Blutkreislauf vorkommen. Während ihres kurzen Lebenszyklus von 5–6 Tagen tragen sie zur Blutgerinnung bei und unterstützen die Heilung an Verletzungsstellen. Sie enthalten sogenannte „Granula“, die Sammlungen kleiner Proteinbotenstoffe – sogenannte „Thrombozyten-Wachstumsfaktoren“ – darstellen. Studien haben gezeigt, dass diese Botenstoffe Reparaturprozesse in bestimmten Geweben aktivieren können. Durch die Entnahme einer kleinen Menge Ihres Blutes und die anschließende Isolierung der Thrombozyten kann eine hohe Konzentration dieser wertvollen Bestandteile erzeugt werden, die anschließend in die Bereiche eingebracht werden können, in denen sie benötigt werden.
Es gibt verschiedene Bereiche des Körpers, die mit einer Therapie mit plättchenreichem Plasma (PRP) behandelt werden können. Die PRP-Behandlung gewinnt zunehmend an Bedeutung in medizinischen Fachgebieten wie der ästhetischen Medizin, Trichologie, Stomatologie, Orthopädie, Urologie, Gynäkologie und Sportmedizin. Die Thrombozyten enthalten zahlreiche Wachstumsfaktoren, die zur Zellregeneration beitragen und der PRP-Behandlung ihr regeneratives Potenzial verleihen. PRP kann entweder allein mittels Mikroinjektionstechnologie angewendet werden oder in Kombination mit Mesotherapie (natürliche Wirkstoffe, homöopathische Präparate, Mineralstoffe, Vitamine und klassische Arzneimittel).
Es handelt sich um ein bewährtes naturheilkundliches Prinzip, auf dem die Eigenbluttherapie basiert: Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut (bis zu 10 ml) aus der Armvene entnommen, anschließend aufbereitet und/oder angereichert und danach – in der Regel intramuskulär – wieder injiziert. An der Injektionsstelle entsteht ein Hämatom; das Eigenblut wird vom Körper als Fremdkörper wahrgenommen und löst eine Reaktion aus, die die Abwehrkräfte des gesamten Organismus stimulieren soll. Damit gehört die Eigenbluttherapie zu den unspezifischen Reiztherapien, die vor allem bei Immunschwäche, Infektionen und Erschöpfungszuständen eingesetzt werden. Weitere Anwendungsgebiete sind unter anderem Allergien wie Heuschnupfen, Asthma, Störungen der Blutbildung und des Kreislaufs, Ekzeme, Mykosen, Neurodermitis, Rheuma sowie Beschwerden in den Wechseljahren. Das injizierte Eigenblut bzw. die dadurch ausgelöste Immunreaktion kann einen positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem haben. Wie genau dieser Mechanismus wirkt, ist bislang nicht vollständig geklärt. Trotz positiver Erfahrungen von Ärzten und Heilpraktikern liegt bisher kein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Eigenbluttherapie vor.
Thrombozytenreiches Plasma (PRP) wurde Ende der 1990er Jahre von Robert E. Marx, Professor für Chirurgie und Leiter der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der University of Miami, entwickelt. Er stellte fest, dass PRP – Plasma mit einer etwa neunfach höheren Thrombozytenkonzentration als normal – die Knochenheilung deutlich beschleunigen und die Knochendichte erhöhen kann. Nach der Aktivierung setzen die Thrombozyten Wachstumsfaktoren wie PDGF, TGF-Beta, VEGF, EGF und IGF-1 frei, die die Zellteilung anregen und die Gewebereparatur sowie -regeneration unterstützen.
PRP wird in der Orthopädie, Zahnmedizin, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Sportmedizin, Schmerztherapie und Traumatologie eingesetzt, um die Wundheilung zu verbessern. In der Augenheilkunde hilft es, Schmerzen nach Eingriffen wie LASIK oder LASEK zu reduzieren, Symptome trockener Augen zu lindern und die Regeneration der Hornhaut zu fördern.
In der ästhetischen Medizin wird PRP – oft als „Vampir-“ oder „Dracula-Lifting“ bezeichnet – verwendet, um die Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure zu stimulieren. Dadurch wird die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt, ihre Elastizität verbessert und das Erscheinungsbild von Falten reduziert. Außerdem wird PRP zur Behandlung von Haarausfall bei Männern und Frauen eingesetzt, indem es das Haarwachstum stärkt, sofern die Haarfollikel noch aktiv sind.
Im Vergleich zur klassischen Mesotherapie werden PRP-Behandlungen in größeren Abständen durchgeführt und haben in der Regel eine länger anhaltende Wirkung, sind jedoch auch kostenintensiver.
Da PRP aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnen wird, ist das Risiko von allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten sehr gering. Zudem kann es innerhalb von 20 bis 30 Minuten hergestellt und angewendet werden.
- Bundesverband Deutscher Heilpraktiker: https://www.bdh-online.de/1101.0.html Stand: 03.09.2015
- Marx RE et al.: Thrombozytenreiches Plasma: Wachstumsfaktor-Verstärkung für Knochenersatzmaterialien. Oral Surgery, Oral Medicine, Oral Pathology, Oral Radiology and Endodontology. Juni 1998; 85 (6): 638–646.
- Amgar G et al.: Verwendung objektiver Kriterien zur Bewertung kosmetischer Effekte von plättchenreichem Plasma. PRIME. 2011; 1 (6): 31–41.
- Greco J., Brandt R.: Die Auswirkungen von autologem Thrombozytenplasma und verschiedenen Wachstumsfaktoren auf nicht transplantiertes, miniaturisiertes Haar. Hair Transplant Forum International. 2009; 18 (2): 49–50.
Unsere Anwendungen
Die Plasmabiotech-Methode ist ein universelles Verfahren, das den natürlichen Regenerationsmechanismen des Körpers ähnelt. Es funktioniert nach dem gleichen Prinzip und unterscheidet sich lediglich in der Dauer, die von den Eigenschaften der jeweiligen Gewebestruktur abhängt.
Ästhetische Medizin
Ästhetische Medizin Die Plasmabiotech-Methode ist eine nicht-invasive Technologie,



