Gynäkologie
In der Gynäkologie wirkt die Plasmabiotech-Methode als effektiver biologischer Stimulus für regenerative Prozesse. Autologes Plasma, das in die Schleimhäute des Zervix- und Vaginalbereichs appliziert wird, fördert die Neubildung von Kapillaren und verbessert die Durchblutung, den Stoffwechsel sowie die Gewebeernährung, was zu einer beschleunigten Regeneration führt.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass alle Bestandteile des autologen Plasmas aus dem eigenen Blut der Patientin stammen. Dadurch sind sie vollständig natürlich, nicht mutagen und verursachen weder onkologische Erkrankungen noch unerwünschte Nebenwirkungen.
In der Gynäkologie wird die Plasmabiotech-Methode zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen der Genitalorgane, dystrophischer Erkrankungen der Vulva (wie Kraurosis vulvae und Leukoplakie), chronischer Endometritis sowie rezidivierender zervikaler Infektionen (Endozervizitis und Exozervizitis) eingesetzt.
Die Methode dient als starker biologischer Stimulus für die Geweberegeneration. Durch die Wirkung von thrombozytenabgeleiteten Wachstumsfaktoren werden geschädigte Gewebe und Schleimhäute zur Reparatur und Regeneration angeregt. Das Verfahren bietet eine sichere therapeutische Wirkung und kann zudem dazu beitragen, die Gesamtdauer der Behandlung zu verkürzen.
Injektionsbereiche und Wirkungsweise
Das Plasmabiotech-Verfahren umfasst die Injektion von plättchenreichem Plasma in die Schleimhäute des Gebärmutterhalses (Zervix) oder der Vagina. Die therapeutische Wirkung dieses Verfahrens beruht auf den im Plasma enthaltenen Wachstumsfaktoren – insbesondere in den Thrombozyten – die die Regeneration von Geweben und Schleimhäuten stimulieren.
Antibakterielle, antivirale und antimykotische Medikamente wirken in der Regel nur auf den Erreger selbst und berücksichtigen nicht die durch den Entzündungsprozess verursachten Gewebeschäden.
Das durch Zentrifugation gewonnene autologe plättchenreiche Plasma (PRP) wird in die Schleimhäute des Zervix- und Vaginalbereichs injiziert, um eine therapeutische Wirkung zu erzielen. Es fördert die Neubildung von Kapillaren und verbessert die Durchblutung, den Stoffwechsel sowie die Gewebeernährung, was zu einer beschleunigten Regeneration führt.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass alle Bestandteile des autologen Plasmas aus dem eigenen Blut der Patientin stammen. Dadurch sind sie vollständig natürlich, nicht mutagen und verursachen weder onkologische Erkrankungen noch unerwünschte Nebenwirkungen.
Auf ärztliche Empfehlung kann das Plasmabiotech-Verfahren zudem mit der Plasmogel-Methode kombiniert werden, um die therapeutischen Ergebnisse weiter zu verbessern.
- Stellt die Integrität der Zervix- und Vaginalschleimhaut wieder her
- Hilft, den Menstruationszyklus zu normalisieren
- Verbessert den Tonus der Beckenbodenmuskulatur
- Reduziert Beschwerden beim Geschlechtsverkehr
- Trägt zur Verringerung des Rezidivrisikos bei
- Minimiert das Erscheinungsbild postoperativer Narben und Dehnungsstreifen nach der Schwangerschaft
- Zervikale Erkrankungen wie Erosion und Ektopie
- Chronische Endometritis
- Dystrophische Erkrankungen der Vulva (Kraurosis vulvae, Leukoplakie)
- Endozervizitis und Exozervizitis
- Medikamentöse Therapie
- Massagetherapie
- Ozontherapie
- Physiotherapie
- Reflexologie
- Therapeutische Übungen

