Stomatologie

Stomatologie

In der Stomatologie ermöglicht die PRP-Behandlung die lokale Stimulation regenerativer Prozesse im oralen Gewebe. Sie trägt dazu bei, parodontale Entzündungen zu reduzieren, die natürliche Wiederherstellung von Struktur und Form des Zahnfleisches zu unterstützen und weiterem Knochenabbau vorzubeugen.

Autologe Plasmainjektionen fördern die Neubildung von Kapillaren, verbessern den Stoffwechsel und die Durchblutung und stärken die lokale Immunabwehr in der Mundhöhle.

Diese Methode kann zudem in Kombination mit antibakteriellen, entzündungshemmenden und immunmodulatorischen Medikamenten eingesetzt werden, wodurch sich die Injektion von autologem plättchenreichem Plasma in ein umfassendes Behandlungskonzept integrieren lässt.

Injektionsbereiche und Verfahren

In der Stomatologie umfasst die PRP-Behandlung die Injektion von plättchenreichem Plasma in betroffenes Zahnfleischgewebe, Implantationsstellen, Knochenaufbauareale, Sinuslift-Regionen, postextraktionelle Alveolen (Zahnfächer), Osteosynthesebereiche, Membranfixationszonen sowie in die Weichgewebe der Kiefer- und Gesichtsregion.
Empfohlene Nadelgröße: 0,3 mm Durchmesser, 13 mm Länge (29G).

Aufgrund der enthaltenen Wachstumsfaktoren fördert das in das Gewebe injizierte plättchenreiche Plasma die Neubildung von Kapillaren, verbessert die lokale Durchblutung, unterstützt die Gewebeatmung und steigert den Stoffaustausch. Darüber hinaus wird das Knochengewebe gestärkt, während die Bildung der Kollagenmatrix sowie die Knochenregeneration durch die Aktivität von Kollagen und knochenmorphogenetischen Proteinen stimuliert werden. Auch die lokale Immunabwehr wird verbessert.

Die im Plasma enthaltenen Bestandteile sind vollständig natürlich, haben keine mutagene Wirkung und verursachen keine Tumoren oder andere schädliche Reaktionen. Ein wesentlicher Vorteil der PRP-Behandlung ist ihre Sicherheit: Das injizierte Material wird aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnen, ist daher nicht toxisch und schließt das Risiko von Abstoßungsreaktionen, allergischen Reaktionen oder infektiösen Komplikationen aus.

  • Generalisierte Parodontitis (Grad 1, 2 und 3)
  • Gingivitis
  • Alveolitis
  • Prävention von Erkrankungen des Parodontiums
  • Implantatchirurgie und Zahnextraktionen
  • Periimplantitis

  • Stimuliert die natürlichen Selbstregenerationsprozesse in betroffenen Geweben und Problembereichen
  • Fördert die Neubildung von Kapillaren und verbessert die lokale Durchblutung
  • Normalisiert die Hydrodynamik, Atmung und den Stoffwechsel des Gewebes
  • Die im Plasma enthaltenen Bestandteile sind vollständig natürlich, haben keine mutagenen Effekte und verursachen keine Tumoren oder andere schädliche Reaktionen
  • Die Methode ist nicht toxisch und schließt das Risiko von Abstoßungsreaktionen, allergischen Reaktionen oder Infektionen aus
  • Konventionelle antibakterielle und entzündungshemmende Behandlungen in der modernen Stomatologie bieten häufig nur eine vorübergehende Linderung, indem sie Entzündungen reduzieren und die Hämodynamik leicht verbessern, ohne die Geweberegeneration direkt zu stimulieren. Im Gegensatz dazu unterstützt die PRP-Therapie die Wiederherstellung regenerativer Prozesse durch die Bereitstellung biologischer Faktoren, die die Gewebereparatur fördern.

  • Kontrolliert Zahnfleischbluten
  • Unterstützt die Prävention von Parodontalerkrankungen
  • Reduziert die Zahnlockerung
  • Beseitigt Halitosis (Mundgeruch)
  • Lindert Schmerzen
  • Beschleunigt die Heilung nach Zahnextraktionen
  • Reduziert das Risiko einer Implantatabstoßung
  • Stoppt das Fortschreiten von Parodontalerkrankungen
  • Stellt die physiologische Farbe und anatomische Form des Zahnfleisches wieder her
  • Fördert die Heilung nach Implantationen

  • Professionelle Mundhygiene
  • Anwendung von Salben und Gelen
  • Therapeutische Injektionen
  • Medikamentöse Behandlung
  • Zahnimplantation
  • Chirurgische Eingriffe
  • Photodynamische Therapie
  • Lokale Ozontherapie