Häufig gestellte Fragen

Wir haben oben einige häufig gestellte Fragen beantwortet. Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

Obwohl sie ähnlich klingen, handelt es sich um zwei völlig unterschiedliche Verfahren. Die Plasmapherese – eine Transfusionstechnik, bei der Plasma von einem Spender/Patienten entnommen wird – hat nichts mit der SPB-Technologie zu tun.

Nein! PRP verursacht keine Zellmutationen, da plättchenabgeleitete Wachstumsfaktoren nicht krebserregend sind.

Nein, die Effizienz von Laser- PRP ist nicht nachgewiesen. Der Einsatz eines Lasers verstärkt die Wirkung der PRP-Injektion nicht wesentlich, erhöht jedoch die Kosten erheblich.

Nein, die Methode basiert auf plättchenreichem Plasma aus Eigenblut. Dieses enthält keine gezielt gewonnenen oder isolierten Stammzellen.

Akute Infektionskrankheiten (z. B. fieberhafte Infekte oder aktive bakterielle/virale Infektionen) gelten in der Regel als Kontraindikation für eine SPB/PRP-Behandlung und sollten zunächst abgeklärt bzw. ausgeheilt sein.
Chronische oder bereits bekannte Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis oder Syphilis stellen dagegen meist keine direkte Kontraindikation für die Anwendung von PRP dar, müssen jedoch individuell im medizinischen Gesamtkontext berücksichtigt werden.
Die endgültige Beurteilung erfolgt immer im Rahmen der ärztlichen Untersuchung vor der Behandlung.

Nein, da ausschließlich eigenes Blut verwendet wird. Alle Materialien sind Einwegprodukte und werden nach der Behandlung entsorgt.

PRP wird in der Regel als Serie von mehreren Sitzungen durchgeführt. Auffrischungen erfolgen je nach Anwendungsgebiet und Ergebnis häufig in jährlichen oder individuell längeren Abständen.

Nein. Die geringe Blutmenge führt in der Regel zu keiner relevanten Belastung oder Erschöpfung des Körpers.

Ja. Alkohol sollte vor der Behandlung vermieden werden.

Nein. Eine Nüchternheit ist nicht erforderlich, eine normale Nahrungsaufnahme ist unproblematisch.

Spezielle Einschränkungen sind in der Regel nicht erforderlich. Je nach Behandlungsbereich können jedoch individuelle Verhaltenshinweise (z. B. zur Belastung oder Sonneneinwirkung) sinnvoll sein.

Nein, die Behandlung ist in der Regel schmerzarm. In Einzelfällen kann jedoch eine lokale Betäubung sinnvoll sein.

Eine Behandlung mit Spenderplasma für medizinische Zwecke (z. B. bei Blutverlust). PRP unterscheidet sich grundlegend, da nur eigenes Blut verwendet wird.

Aus Vorsichtsgründen, da keine Studien an Schwangeren vorliegen..

Nein. Bei PRP können keine Erfolgsgarantien gegeben werden. Viele Patienten berichten jedoch über eine Verbesserung, die Wirkung ist individuell und hängt vom Anwendungsgebiet sowie der Ausgangssituation ab.

Selten, aber möglich – kleine Blutergüsse können wie bei anderen Injektionen auftreten.

Ja, die Behandlung kann auch im Sommer durchgeführt werden. Bei ästhetischen Anwendungen ist konsequenter Sonnenschutz danach zwingend erforderlich.

PRP kann im Rahmen ästhetischer Behandlungen zur Hautregeneration eingesetzt werden. Ob und in welchem Umfang dies geeignet ist und welche Ergebnisse realistisch erreichbar sind, wird im ärztlichen Beratungsgespräch individuell geklärt.

Ja. Die Haut wird vor der Behandlung gereinigt und desinfiziert.

PRP kann mit verschiedenen Therapieformen kombiniert werden, z. B. mit Peelings, Laser, Botox oder Mesotherapie sowie je nach Anwendungsgebiet mit weiteren begleitenden Therapien.

PRP wird bei Haarausfall sehr häufig eingesetzt und zeigt in der Praxis gute Ergebnisse. Die Behandlung kann das Haarwachstum unterstützen und die Haarqualität verbessern. Ob sie im individuellen Fall geeignet ist, muss von einer Fachperson beurteilt werden.

Eine PRP-Behandlung ist grundsätzlich in jedem Alter möglich. Mit zunehmendem Alter kann die körpereigene Regenerationsfähigkeit jedoch abnehmen, wodurch die Wirkung individuell geringer ausfallen und gegebenenfalls mehr Sitzungen erforderlich sein können.

Erste Veränderungen wie eine Reduktion des Haarausfalls können nach etwa 2–3 Monaten auftreten. Sichtbare Verbesserungen des Haarwachstums zeigen sich in der Regel nach 3–6 Monaten, das vollständige Ergebnis entwickelt sich über mehrere Monate hinweg.

Die Wirkungsdauer liegt in der Regel zwischen etwa 6 Monaten und 2 Jahren. Sie ist abhängig von der Ausgangssituation und kann durch Auffrischungsbehandlungen verlängert werden.

Feine Trockenheitsfältchen können durch PRP reduziert werden. Tiefe Falten werden nicht geglättet, können aber durch die verbesserte Hautqualität etwas weniger ausgeprägt wirken.

PRP kann eine Alternative zur Biorevitalisierung sein. Es arbeitet mit körpereigenen Wachstumsfaktoren und zielt auf die Verbesserung der Hautqualität ab.

PRP und Mesotherapie sind nicht direkt vergleichbar, da sie unterschiedliche Ansätze und Ziele haben. PRP arbeitet mit körpereigenen Wachstumsfaktoren zur Regeneration, während bei der Mesotherapie Wirkstoffe wie Vitamine, Aminosäuren oder Hyaluronsäure direkt in die Haut eingebracht werden.

PRP bewirkt eine leichte Straffung der Haut und verbessert vor allem Hautstruktur, Elastizität und Spannkraft.

PRP kann sowohl allein als auch in Kombination mit anderen ästhetischen oder regenerativen Behandlungen angewendet werden. Kombinationen können je nach Indikation den Behandlungseffekt unterstützen.

Eine PRP-Behandlung ist in der Regel nach abgeschlossener Stillzeit möglich.

PRP kann die Wundheilung nach Zahnimplantationen unterstützen und die Einheilung des Implantats fördern.

Kann die Heilung des Gewebes unterstützen und entzündliche Prozesse positiv beeinflussen.

PRP kann die Heilung nach Knochenaufbau- und Sinuslift-Operationen unterstützen und die Regeneration des Gewebes fördern.